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ISS Facility Services wird neuer Dienstleister der Deutschen Telekom

Ab Juli 2019 wird die ISS-Gruppe integrierte Facility Services für die Deutsche Telekom an rund 9.000 Standorten bundesweit erbringen. Der Telekom-Auftrag ist einer der größten Outsourcing-Verträge Europas und besteht aus mehreren zehnjährigen Verträgen mit Tochtergesellschaften der Deutschen Telekom AG. Nach der Umsetzung werden diese Verträge etwa 4% des Umsatzes der ISS-Gruppe bezogen auf das Jahr 2016 ausmachen.

Rund 6.000 ISS-Mitarbeiter werden in Zukunft an der Betreuung der Deutsche Telekom-Mitarbeiter, mehrerer tausend Gebäude, Antennen, Türme, Masten und anderer technischen Anlagen arbeiten.

Consus Partner hat die ISS-Gruppe unter anderem mit der Übernahme der Gesamtprojektleitung und der Finanzmodellierung umfassend unterstützt. Hiermit setzt sich die erfolgreiche Zusammenarbeit mit ISS nach dem Kauf der ehemaligen EON-Tochter Evantec, der Übernahme der VSG von Vattenfall und weiteren Projekten fort.

ISS erwirbt Facility-Management Anbieter Evantec von palero

ISS erwirbt Facility-Management Anbieter Evantec von palero

Die ISS Facility Services Holding GmbH, eine Tochtergesellschaft der weltweit tätigen ISS A/S mit Sitz in Dänemark, hat die EVANTEC GmbH vom Private Equity Unternehmen palero invest übernommen. EVANTEC war vor der Übernahme durch palero ein Unternehmen der E.ON-Gruppe. Die Gesellschaft hat 2016 mit ca. 800 Mitarbeitern etwa 50 Mio. Umsatz mit technisch-infrastrukturellen und kerntechnischen Dienstleistungen erzielt.

ISS stärkt mit der Übernahme weiter die Fach- und Managementkompetenz in Deutschland im Bereich Technik. Nach dem Gewinn des Facility Management-Auftrags von Vattenfall im Jahr 2014 bietet die mit EVANTEC hinzugewonnene Kompetenz gute Möglichkeiten für ISS zur Weiterentwicklung in der Energiebranche.

Consus Partner hat ISS bei der Akquisition beraten. Dies ist bereits die 12. abgeschlossene Transaktion unseres Hauses im Bereich Industriedienstleistungen und die 4. Transaktion für ISS.

“Consus Partner goes Southeast Asia” – Eröffnung eines Büros in Kambodscha

Consus Partner hat ein Büro in Kambodscha eröffnet, um von dort Südostasien, insbesondere Kambodscha und Myanmar, zu bearbeiten. Diese Region zeichnet sich durch ein dynamisches Wachstum und Industrialisierung unter modernen Vorzeichen aus, u.a. durch die kürzliche Öffnung von Myanmar für ausländische Unternehmen und den Aufbau erster großer Fabriken in Kambodscha.

Unsere ersten Engagements waren die Beratung des Ingenieurdienstleisters Gauff-Gruppe bei der Gründung von Joint Ventures 2009 in Kambodscha und 2012 in Myanmar. Im Folgejahr haben wir die Daun Penh (Cambodia) Group („DPCG“) beim Eingehen einer exklusiven Vertriebsvereinbarung mit Sebapharma für Sebamed-Produkte in Myanmar beraten. DPCG gehört zu den führenden Familien in Südostasien und setzt sich intensiv für die Entwicklung insbesondere in Kambodscha und Myanmar ein.

Seit 2015 ist Consus Partner mit unserem Gründungspartner Dr. Philip Zimmer vor Ort in Kambodscha vertreten. Zurzeit ist er vor allem für die DPCG aktiv und lotet mit Unternehmen aus dem europäischen Mittelstand Kooperationsalternativen aus, um in der Region neue Märkte zu erschließen. Auch unabhängig von DPCG unterstützen wir ausländische Unternehmen beim Eintritt in diese Region.

AVENTICS verkauft die Zahnketten-Sparte an Renold

tomb_gr_dt_31AVENTICS GmbH, ein Unternehmen des Private Equity Fonds Triton, hat seine Zahnketten-Sparte im Rahmen eines Asset Deals verkauft. Zahnketten werden in Antriebs- und Transportsystemen, z.B. in der Fahrzeug- und Glasproduktion, eingesetzt. Trotz der weltweit führenden Marktstellung in dieser Nische hat sich AVENTICS davon getrennt, um sich auf das Kerngeschäft Pneumatik zu konzentrieren.

Mit der Renold plc aus England hat AVENTICS einen idealen Käufer gefunden, der zu den Weltmarktführern in der Herstellung von Ketten und Kettenantrieben zählt. Der neue Eigentümer, für den die Übernahme aller Mitarbeiter eine wichtige Voraussetzung war, bietet dem Bereich mit Werk in Gronau (Leine) bessere Entwicklungsmöglichkeiten.

Consus Partner hat AVENTICS bei dem gesamten Verkaufsprozess exklusiv beraten.

Alle sechs von uns begleiteten Transaktionen des letzten Jahres wurden mit ausländischen Käufern abgeschlossen (3 HK/China, 2 UK, 1 USA), die Hälfte davon waren Carve-Outs. Dies zeigt sowohl unsere Stärke bei komplexen Transaktionen mit detaillierter Vorbereitung als auch die erfolgreiche Identifikation passender internationaler Erwerber.

Triumph verkauft Marke Dorina an Hop Lun Group

carousel_tomb_30Triumph International, einer der weltgrößten Hersteller von BHs und Unterwäsche, hat seine im Value-Segment angesiedelte Marke DORINA an Hop Lun, eine in Hong Kong ansässige Wäsche- und Lingerie-Gruppe, verkauft.

Die Marke DORINA mit ihren rund 40 Mitarbeitern in München und Heubach vertreibt seit über 45 Jahren Wäsche für Damen vor allem im SB-Kanal; neben Deutschland ist die Marke auch in mehreren anderen europäischen Märkten sehr erfolgreich.

Mit dem Verkauf von DORINA setzt Triumph die Neustrukturierung seines Markenportfolios fort, um sich zukünftig vor allem auf seine internationalen Hauptmarken Triumph und sloggi zu konzentrieren. Hop Lun gewinnt durch die Übernahme eine in Deutschland und Europa erfolgreiche Ergänzung zu ihren bestehenden Marken Scandale, Marie Meili und 6ixty8ight und noch besseren Zugang zum internationalen Warenhaus- und Supermarktsegment.

Consus Partner hat Triumph bei diesem Carve-Out- und M&A-Projekt umfassend beraten und den Käufer identifiziert. In den kommenden Monaten werden wir die Überleitung auf den Käufer punktuell begleiten. Dies ist Ausdruck unseres Beratungsansatzes, unsere Mandanten nicht nur bei der Transaktion selbst, sondern auch bei der vorbereitenden Wertsteigerung und nachfolgenden Integration zu unterstützen.

Fabasoft seeks acquisitions with Consus Partner advising – executive

Fabasoft [FRA:FAA ] aims to make a deal a year in the next three years, co-founder, investor and board member Helmut Fallmann said. The company is advised by Joerg Mayer of Frankfurt-based M&A boutique Consus Partner, he added.

Headquartered in Austria and listed in Frankfurt, Fabasoft is a software manufacturer and cloud provider. In the year 2014/2015 (ended on March 31st) it reported EUR 27.6m revenues.

Fabasoft looks at different types of acquisition candidates, the executive said. It would be interested in consulting businesses for the public sector based in Brussels, the UK or in the Netherlands, he added.

To expand its Cloud business Fabasoft would acquire companies with applications/software solutions in the manufacturing, financial and pharmaceutical sectors, Fallmann said. The geographical focus for this division is the German speaking countries with a preference for the German region of Baden Wuerttemberg, he added.

Consulting firms focused on enterprise search, located in Germany Switzerland, Holland and UK could be of interest, the executive said. In this division, the company’s lead product is Mindbreeze InSpire.

The candidates should have revenues in the range of EUR 2m to EUR 7m, Fallmann said. Fabasoft aims to acquire the majority of the candidate and is interested in keeping the previous management/owner involved.

Talks with potential candidates are ongoing, Fallmann said. Ideally, he would like to make a first buy in the cloud business in Germany and in parallel a small acquisition in the UK of a consulting firm for the public sector, he said. The second step would be an acquisition in enterprise search, he added.

The Cloud and the Enterprise Search divisions are growing very fast but the largest revenue generator is now the Enterprise Records Management division, the executive said. The objective is to have the three divisions contributing equally to the total revenues in about two years‘ time, he added.

In the period 2000-2002, after its listing in 1999, Fabasoft made three acquisitions, one in Austria, one in Germany and one in the UK, the executive said. Since then, growth has been organic although the company has been looking to make buys, he said. High transaction prices and unwillingness of the previous owner to stay on board have been among the main reasons for the lack of deals, he said.

A transaction price based on 7x the current EBITDA is reasonable although the price expectations of the sellers are often much higher, the executive said.

Fallmann is now more confident of the possibility to make buys. He said that in recent years Fabasoft’s awareness of the market has increased significantly. Furthermore in the last months the company has been approached by companies looking for buyers and investors. For small businesses it is becoming increasingly difficult to remain independent and face the competition, he said.

Deals can be financed with a mix of sources including cash and share, the executive said. At the end of March, the company had liquidity of EUR 14.6m

Fabasoft’s products enable businesses to manage and store business documents securely, efficiently and uniformly, According to its website the company facilitates the digitalisation of business processes both on site and across companies and borders.

In 2014/2015 the company reported EUR 4.6m EBITDA. Among Fabasoft’s clients in the Enterprise Search division are Lufthansa [ETR:LHA] and Ikea, the executive said.

67% of the company is in the hands of the two founders, board member Leopold Bauernfeind and Fallmann himself, who are not looking to sell their stakes, according to Fallmann. The company has a market capitalization of approximately EUR 40m.

by Laura Larghi, Mergermarket

Kosmetikhersteller BCG Baden-Baden Cosmetics Group an internationale Investorengruppe veräußert

BCG_dtDie BCG Baden-Baden Cosmetics Group AG produziert und vertreibt einige der beliebtesten Premium-Hautpflegemarken in Deutschland. DYA Holding GmbH, Frankfurt am Main, eine Gesellschaft unter der Führung des DY Affluent Investmentfonds, Hongkong, hat sämtliche Anteile an dem Unternehmen aus Baden-Baden erworben.

Die BCG Baden-Baden Cosmetics Group AG hat eine lange Tradition im deutschen Kosmetikmarkt. Das etablierte Markenportfolio besteht aus bekannten Marken wie Sans Soucis, Biodroga und Dr. Scheller. Nach der Insolvenz im Jahr 2010 erwarb eine Gruppe von Privatinvestoren das traditionsreiche Unternehmen. Durch gezielte Marken-Relaunches sowie den Erwerb der Marke Dr. Scheller gelang es dem Management, die Gruppe schnell wieder zu profitablem Wachstum zu führen. Heute ist BCG Baden-Baden Cosmetics einer der führenden unabhängigen deutschen Hersteller von Premium-Hautpflegeprodukten und vertreibt seine Produkte in mehr als 60 Ländern.

Consus Partner hat die Aktionäre bei dem gesamten Verkaufsprozess exklusiv beraten.

Textildienstleister Larosé an Alsco verkauft

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LAROSÉ GmbH & Co. KG ist ein führendes Textildienstleistungsunternehmen mit Sitz in Köln und einem Umsatz von über 60 Mio. EUR. Es wurde in zweiter Generation erfolgreich von der Familie Imhoff geführt.

Trotz der guten Marktstellung fehlte dem Unternehmen die kritische Größe, um sich in diesem wettbewerbsintensiven Umfeld langfristig erfolgreich weiterentwickeln zu können. Daher wurde ein Verkauf an einen Erwerber, der die Kultur und Philosophie des Unternehmens nachhaltig fortführt, in Erwägung gezogen. Gleichzeitig war ein effizienter und geräuschloser Transaktionsprozess wesentlich für die Eigentümer.

Mit der ALSCO Berufskleidungs-Service GmbH, einer Tochter der ebenfalls familiengeführten ALSCO Inc. aus Salt Lake City (USA), wurde ein idealer Partner gefunden.

Consus Partner hat Familie Imhoff bei dem gesamten Verkaufsprozess exklusiv beraten.

LTE Software-Anbieter MIMOon an CommAgility verkauft

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Die MIMOon GmbH ging 2006 aus einem Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen hervor und zählt heute zu den technologisch führenden Entwicklern von Software für 4G/LTE Mobilfunk-Anwendungen insbesondere für private Netzwerke. MIMOon erstellt die Software sowohl für Handgeräte (User Equipment) als auch für Small Cell-Basisstationen (eNodeB), ergänzt durch kundenspezifische Anpassungen.

Das Unternehmen hatte für den ursprünglichen Plan der Bedienung von Massenmärkten eine größere Organisation aufgebaut, deren Umstrukturierung zur Fokussierung auf private Netzwerke die finanziellen Möglichkeiten überforderte. Nach Anmeldung der Insolvenz operierte die Gesellschaft auf einer kleineren Basis mit ca. 30 Mitarbeitern profitabel.

Im Rahmen eines Asset Deals hat der Insolvenzverwalter der MIMOon GmbH, Dr. Andreas Röpke, alle Vermögensgegenstände sowie den gesamten Geschäftsbetrieb an die CommAgility Ltd., Loughborough, UK, veräußert. Dabei sind alle Mitarbeiter auf den Erwerber übergegangen.

Consus Partner hat den Insolvenzverwalter bei der Finanzplanung, der Aufbereitung der Unterlagen, der Identifikation des Käufers, dem Projektmanagement und der Verhandlungsführung unterstützt.

Triumph verkauft HOM an Huber Holding

carousel_tomb_26HOM mit Sitz in Marseille gehörte 28 Jahre zur Firmengruppe Triumph International, einem der weltgrößten Hersteller von BHs und Unterwäsche. Die Badehosen, Unterwäsche und Homewear-Produkte von HOM werden erfolgreich in 20 Ländern in Europa und Asien vertrieben. Der Verkauf ist die Folge der Bestrebungen von Triumph, das Markenportfolio wieder auf die größten globalen Marken auszurichten.

Huber Holding, eine österreichische Gesellschaft in Familienbesitz mit den Marken Skiny, HANRO of Switzerland und Huber, hat alle Anteile an HOM sowie die hiermit verbundenen Assets in Europa und Asien erworben. Durch die Übernahme wird die Huber Holding Group ihrem derzeitigen Portfolio einen französischen Touch verleihen.

Consus Partner hat Triumph bei der Aufbereitung der Unterlagen, der Identifikation des Käufers, der Vorbereitung des Carve-Out, dem Projektmanagement und der Verhandlungsführung unterstützt.